Sonntag, 18. Oktober 2015

Mein Leben ist schön!

Woche vom 12. bis 18. Oktober


Montag: Frau Doktor schreibt mich für diese Woche krank. Wir nennen es Unterbauchbeschwerden. Ich bin ihr wieder einmal dankbar. Nach einem Spaziergang lerne ich die Grenzen meiner Belastbarkeit kennen. Hoi...na wenn man die Zeit überwiegend faul auf dem Sofa zubringt wohl kein Wunder. Ich habe außerdem nachmittags ein gutes Gespräch mit meiner Chefin.

Dienstag: Der Nebel schlägt mir auf die Stimmung. Ich versuche mich nicht von ihm in eine Ecke drängen zu lassen und habe meinen Tag durchgeplant. Leider verspottet mich das Leben heute besonders. Die seltsame Stimmung führte dazu, dass ich meine Tränen wieder gefunden habe. Die waren weg. Jetzt sind sie wieder da. Und es tut tatsächlich einfach nur gut, allem seinen Lauf zu lassen.  

Mittwoch: Mein Auto muss zum Doktor. Nix schlimmes ;) Gemeinsames Frühstück mit dem armen spätschichtarbeitenden Lieblingsmann. So langsam wird es Zeit, dass sich in meinem Leben grundlegend etwas ändert. Die momentane Situation ist für mich manchmal kaum auszuhalten. Grundlegend...was ist schon grundlegend. Kann ich einfach so tatsächlich so viel verändern, dass ich wieder ich bin? Wer bin ich eigentlich? Oder bin ich tatsächlich genau das was ich sein sollte durch diese Geschichte hier? Ich habe mich irgendwo auf den Weg gemacht aber wo bin ich gelandet? Komische Woche bis jetzt... 

Donnerstag: Außerordentlich tolles Frühstück - liebe B. danke für deinen lieben Besuch! Und dein so zuckersüßes Geschenk. Ich musste es übrigens vor dem fußfetischistischen Kater verstecken, denn er hat sich sofort an der Schleife zu schaffen gemacht. Er mag dich übrigens hat er mir zugeflüstert. 






Freitag: Der Freitag braucht keine Worte diese Woche...


Samstag: Wir schlafen gemeinsam aus. Also ER ich schlafe seit etwa zwei Wochen grundsätzlich nur bis sagen wir mal 6 Uhr. Aber egal. Lange im Bett liegen bleiben mag ich ja gern. Da ich krankgeschrieben bin sind die Möglichkeiten heute begrenzt, ich hätte Lust auf einen Stadtbummel aber lasse das mal lieber bleiben. So kriegen wir zuhause wenigstens einiges geschafft. 

Sonntag: Kuschelsonntag. Mit viel Hände halten. 


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