Donnerstag, 5. Juni 2014

Die Woche der ungemütlichen Gedanken...

Die Sache mit den Männern...dem Kinderwunsch, dem Leben und überhaupt.


Bei vielen so auch bei uns, ist es das Spermiogramm, welches zu wünschen übrig lässt. Wir taten was wir konnten um etwas zu verbessern. Mein Mann hat mehrmals mit Rauchen aufgehört, momentan ist er sogar so stark, dass er seit 8 Monaten nicht mehr raucht. Nun gut, seit dieser Zeit fand eine einzige Kryo statt. Ähm ja. Wir wissen also nicht, wie die momentane Qualität ist. Was wir wissen ist, dass es nach wie vor zu keiner Schwangerschaft geführt hat. Wir hatten auch schon eine Zeit, in der er all die "fürchterlichen" Dinge wie rauchen, ein Gläschen Wein, gutes ungesundes Essen konsequent weg gelassen hat, sämtliche Spurenelemente, Tropfen etc. zu sich nahm und siehe da - das Kontrollspermiogramm war genauso entsetzlich wie zuvor auch. Welche Faktoren spielen also tatsächlich eine Rolle? 
Auf was sollen unsere Jungs alles achten: gesund leben, Sport, wenig Stress, glücklich sein, Narungsergänzungsmittelchen zu sich nehmen...
Auch ich trage natürlich meinen Teil dazu bei: ich versuche gesund zu leben (so wie mein Körper das böse blähende Gemüse eben verträgt), gut Sport, da hakt es ebenfalls bei mir, weniger Stress: ich habe reduziert auf 80 Prozent...vielleicht checkt das mein Arbeitgeber ja auch irgendwann...und glücklich sein, ich geb mir alle Mühe! Aber dazu gehört für  mich auch, dass ich nicht vergesse, vor lauter Aufpassen, was Leben heißt. 

Klar ich bin diejenige, die das alles auf sich nimmt, die sich mit Hormonen vollpumpt und diese Beschwerden alle hat. Die sich vor lauter Stimmungsschwankungen oft selbst nicht leiden kann und ich bin die, (vermutlich die einzige auf der Welt) die auf die Schilddrüsentabletten Durchfall bekommt. Selbstverständlich habe auch ich immer wieder die Gedanken des Haderns, wieso strengt er sich nicht mehr an...wegen ihm müssen wir all das auf uns nehmen...bei mir ist ja alles ok...(ist es das wirklich? Immerhin findet man bei 10% nicht mal einen Grund warum es nicht funktioniert. Das nennt man dann idiopathische Sterilität. Dann hätten sich ja zwei gefunden...er mit Befund ich ein Idiot?) Was war ich ihm gegenüber unausstehlich während der ersten drei Versuche...jeder Gedanke an Urlaub, an Genuss war strengstens verboten, denn die Behandlung und das schwanger werden stand stets immer IMMER an erster Stelle. 

Aber - er ist der Mann, der mich glücklich macht. Ich habe mich bewusst für ihn entschieden, obwohl ich von Anfang an gewusst habe, dass das mit dem Kinderkriegen ein schwieriges Unterfangen werden wird. Er ist der Mann an meiner Seite für den es sich lohnt diesen Weg zu gehen. Und er gibt sich wirklich Mühe und versucht alles zu tun damit es mir gut geht. Ich denke daran, wie es für mich wäre, wenn er mir die Schuld für alles geben würde... Da schlucke ich schnell meinen Ärger wieder runter und erinnere mich, wie sehr ich ihn liebe. Wie sehr das Leben mit ihm Spaß macht und ich bin mir sicher wir werden einen Weg finden um bis ans Ende unserer Tage glücklich zu bleiben. Ob wir ein Leben lang für einander geschaffen sind - ich hoffe es und wenn nicht? Dann bin ich mir sicher, ist nicht der Kinderwunsch das Ding an dem alles zerbricht. Natürlich wäre auch für uns ein Baby die Krönung unserer Liebe...aber ich ziehe mittlerweile ernsthaft die Möglichkeit in Betracht, dass wir dieses Glück vielleicht nie erleben dürfen. Und jetzt? 

Wenn ich all das über mich und über uns so schreibe, bekomme ich ein schlechtes Gewissen. Ist es genug? Will ich es genug? Nur weil ich nicht bereit bin alles aufzugeben und mein komplettes Leben umzukrempeln? Weil ich vor mich hinjammere, wo andere vielleicht den Kopf schütteln...weil es für mich schlimm ist überstimuliert zu sein und weil mich die Hormonschwankungen so beeinträchtigen, dass ich jedesmal Angst hab in eine furchtbare Depression zu fallen? Weil ich grundsätzlich vor jeder Behandlung superdoll Angst habe? Weil ich mich einfach nicht daran gewöhnen kann? Weil ich nach jedem Negativ erst mal eine meist mehrmonatige Pause brauche, weil ich die Enttäuschung fast nicht aushalten kann und so lange zum Erholen brauche? Weil ich den Kopf in den Sand stecken möchte, weil ich noch nie schwanger war und mir einfach das positive fehlt, das mich daran glauben lässt es irgendwann zu sein? Weil ich manchmal denke uns wird dieses Wunder vielleicht nie passieren...Weil ich meinen Mann in Schutz nehme, weil auch er verdient hat trotz alle dem ein normales Leben zu führen? Weil ich finde, dass er es nicht verdient hat der Buhmann zu sein für all das, er kann nichts dafür und hat sich seine Unfruchtbarkeit auch nicht selbst ausgesucht. Weil ich den Gedanken äußere, dass möglicherweise mit Kind auch nicht alles immer nur supi ist? Weil ich finde, dass man trotz Kinderwunsch mal sündigen darf und weil ich nicht alle Untersuchungen die es gibt ausprobiere und nicht jedes Kügelchen nehme um uns diesen Traum zu erfüllen?

Ich habe mich wieder und wieder informiert, über Ernährung, Ergänzungen, Tee´s, Kügelchen, Tröpfchen, Massagen, Akkupunktur, Kinesiologie (was im übrigen das einzigste war, welches mir psychisch sehr gut getan hat), Osteopathie, Steine...Und trotzdem fühle ich mich so als hätte ich, im Gegensatz zu anderen, so wenig bisher für unseren Wunsch getan...und klar fühle ich mich so, weil mich keins der Dinge auch nur annähernd einer Schwangerschaft näher gebracht hat.

Es ist falsch sich aneinander zu messen, das weiß ich, es ist schließlich kein Wettrennen es geht hier ums Kinder kriegen...

Ich habe so oft das Gefühl mich rechtfertigen zu müssen. Das Gefühl betreten auf meine Fußspitzen zu kucken und schuldbewusst rot anlaufen zu müssen, weil ich kopfschüttelnd sagen muss: nein, das haben wir noch nicht probiert...mir händeringend eine Antwort überlege, warum ich dies und das nicht auch noch ausprobieren möchte...weil ich ein Problem damit habe einfach zu sagen: du, nein, das ist nichts für uns oder davon halten wir nichts. Weil ich dann befürchte, man könnte denken: Ja hallo? Na wenn man nicht alle Register zieht braucht man sich ja nicht wundern...ich bewundere aufrichtig von ganzem Herzen alle, die wirklich alles erdenkliche und für sie richtige dafür tun, denen die Kraft nicht auszugehen scheint (auch wenn wir alle nicht wissen wie es im Herzen tatsächlich aussieht) und ich wünsche jeder ihr Wunder, ihre Belohnung für all das! 

Vielleicht frage ich mich tatsächlich irgendwann: warum hast du damals nicht...hättest du doch bloß...Und doch kann ich dann behaupten ich habe alles getan was in meiner/unserer Kraft stand. Es hätte bestimmt noch mehr vielversprechende Möglichkeiten gegeben, aber der Akku ist irgendwann leer. Abgesehen davon mal realistisch gesprochen auch der Geldbeutel. Und ich möchte mich trauen zuzugeben, dass ich im Rahmen meiner persönlichen Möglichkeiten und mit ein bisschen Egoismus einfach stehen geblieben bin. Weil es mir/uns dabei nicht mehr ganz so gut geht. Mit den klaren Worten: ich kann jetzt nicht mehr. Und das obwohl ich sie trotzdem weiter habe - diese Sehnsucht nach unserem Baby. 

Noch sind wir nicht am Ende dieser Geschichte angekommen, noch tanke ich meinen Akku voll für ein Wie-geht-es-weiter. Noch hab ich viel zu viele Momente in denen ich viel zu verletzlich bin, noch bin ich auch lange nicht durch mit dem Thema. 
Aber irgendwann geht das hier zu Ende. Vielleicht ohne Baby. Und ich möchte es schaffen, mich nicht vor mir selber und vor anderen rechtfertigen zu müssen, wieso ich dies oder jenes gemacht oder nicht gemacht habe. Ich habe momentan noch irgendwie das Gefühl als müsste ich das...vor mir selbst, meinem Mann und meinen fragenden Mädels...kriegt man das hin?

Woher die schweren Gedanken? Wieder könnt ihr es euch denken...von Kommentaren die man sich anhören muss, von Berichten die man liest was Männer alles tun sollen oder eben auch nicht. Von Menschen, die ja alles so viel besser wissen, was Hormone, Gefühle und den Weg des Herzens angeht. Weil wir neue Denkanstöße gehört haben auf unserem Vortrag und weil wir alle einfach unterschiedlich sind. Und darüber hat sich Fräulein Wünsch dir was Gedanken gemacht. Viele. Über Gefühle, unser Herz, meinen Mann und all das hier. Wie so oft schreibt sie das nieder, was sie manchmal am liebsten sagen würde aber nicht die Schlagfertigkeit besitzt dies im richtigen Moment auch zu tun...

Und aus dem Vortrag am letzten Wochenende hab ich mit genommen: 

  • Finden Sie etwas, das sie zufrieden macht.
  • Sie sind eine wunderbare Frau, sagen sie sich das jeden Tag.
  • Sie sind  nicht weniger weiblich, weniger Frau, weniger vollständig, weil sie keine Kinder haben.
  • Ihr Leben ist keinesfalls weniger lebenswert ohne Kinder.
Weinen sie nicht lachen sie - das Leben ist schön! Das sind die abschließenden Worte des iranischen, kleinen, grauhaarigen Mannes, der unser Biologe ist, der selbst weder Frau noch Kind hat und dem man wirklich ansieht, dass er sein Leben genießt, sein Lachen und seine strahlenden Augen verraten ihn, während er sich genüsslich eine Zigarette anzündet...


Kommentare:

  1. Ach Liebes. Mal eine Frage vorab: Bist du dir sicher dass du nicht ich bist? Oder meine Zwillingsschwester?
    Du hast hier all das aufgeschrieben was mir im Kopf rum geht - was ich aber nicht in Worte fassen konnte.

    Rechtfertigen müssen wir uns für gar nichts. Absolut und rein gar nichts. Es ist unser Leben und auch unser Kinderwunsch. Und wir entscheiden welchen Weg wir wie weit gehen. Unsere Männer und wir. Denn nur uns betrifft es. Und nur weil ich beispielsweise bis Punkt F gehe musst du das noch lange nicht. Was für mich richtig ist ist es für dich noch lange nicht. Nur du weißt was für dich richtig ist. Und manchmal wissen wir selbst das nicht. Da wissen wir gar nichts und haben einfach nur Angst.

    Ich persönlich komme mir ab und an doof vor. Weil ich noch keine einzige künstliche Befruchtung hatte. Also habe ich quasi noch gar nicht angefangen. Und trotzdem sind mein Schmerz und meine Angst da und riesen groß. Und ich frage mich wieso ausgerechnet uns das passiert. Wieso? Eine Antwort auf diese Frage werden wir nie bekommen.

    Und manchmal möchte ich meinen Mann anbrüllen und ihm sagen dass das alles seine Schuld ist. Obwohl das ja noch gar nicht raus ist. Trotzdem packt mich die blanke Wut wenn er sich am WE mal den ein oder anderen Whisky oder das ein oder andere Bierchen gönnt. Dann denke ich sofort und als allererstes an seine Schwimmerchen. Und daran dass das denen sicherlich nicht gut tut. Aber ich WEIß dass das eben nicht seine Schuld ist. Er hat sich das nicht ausgesucht. Genau so wenig wie ich. Oder wie du. Oder wie dein Mann.

    Wir alle gehen den Weg den wir und nur wir für richtig halten. Und am Ende wird alles gut werden!!!

    Die Worten des Biologen kann ich voll und ganz unterschreiben. Bis auf eines: Weinen gehört dazu. Man muss nicht immer stark sein. Ab und an darf man auch einfach mal weinen. Punkt.

    Fühl dich ganz feste gedrückt!!

    <3

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    1. Du Süße ♥ ich finde tatsächlich auch weinen gehört dazu. Das ist einfach so. Danke dass du mich so gut verstehst und für deine immer so lieben Worte.
      Schön, dass wir uns hier gefunden haben...fühl dich fest umarmt von mir!

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    2. Immer gerne - und ich finde es auch sehr, sehr schön dich hier gefunden zu haben!!
      Knutschi ♥

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  2. Ach du Herzblatt, dass hast du so toll formuliert. Und es erging mir übrigens nicht anders als dir. Natürlich hatten wir großes Glück, aber wenn wir das nun nicht gehabt hätten, dann war für uns beide klar, dass es das jetzt vorerst war.
    Andere hingegen machen Versuch um Versuch weiter, lassen dazwischen wenige Monate vergehen und machen immer weiter.
    Andere wiederum, so wie wir, waren von der emotional sowas von einschneidenden Erfahrung einfach geplättet. Kaputt. Und bevor man sein Glück und seine Ehe auf's Spiel setzt...nein danke.
    Natürlich wäre der KiWu nicht verschwunden. Vermutlich wäre er dies auch niemals. Aber man muss auch auf sich als Paar gegenseitig acht geben und sollte nur so weit gehen, wie es zu verkraften ist. Für beide.
    Während für Einige eine EZ Spende oder Fremdsperma vorstellbar ist, sagen Andere: Nein, an dieser Stelle wäre unser - und ich betone UNSER - Weg zu Ende.
    Wir wären auch niemals so weit gegangen, ich hätte mich aber mit einer Adoption anfreunden können.
    Das sind alle so individuelle Entscheidungen, so persönlich und intim, da kann dir bzw. euch niemand sagen, was besser oder schlechter wäre.
    Zum Einen geht es niemanden etwas an, weil es die Sache eines Paares ist wie weit es für den KiWu geht und wie weit man dafür bereit ist seine Beziehung zu belasten, denn sind wir mal ganz ehrlich: Wer mir erzählen möchte, dass solch eine Situation nicht, je länger sie anhält, als belastend empfindet, der muss verdammt großes Glück haben.
    Zum Anderen hat man ja auch persönlich einfach Grenzen, ob ethisch-moralische oder einfach emotionale. Und auch da darf niemand drüber urteilen.
    Es ist euer Leben. Und egal welchen Weg ihr bestreitet, egal wie er enden wird und egal wie lange er dauern mag, dass entscheidet ihr einzig und allein.
    Man kann nicht zu wenig für seinen KiWu machen. Man kann ihn haben, eine KiWu Therapie machen und abwarten. Mehr geht nicht.
    Man kann vielleicht die ein oder andere Pille dazu einnehmen, man kann sich ekelhafte Tees einverleiben, aber wer das tut oder lässt, der hat nicht einen größere oder kleinen KiWu und hat nicht mehr oder weniger dafür getan.

    Du bist eine wundervolle, taffe und sicher sehr geliebte Ehefrau.
    Lass dir das nicht nehmen.
    Niemals!
    Ich werde weiterhin so gerne deinen bzw. euren absolut richtigen Weg verfolgen und begleiten, mit dir hoffen und bangen. Aber nur, wenn du bzw. ihr das auch wollt.
    Ich werde dich versuchen aufzumuntern und was auch immer ich virtuell kann und vor allem werde ich dir stets sagen: DU MACHST ALLES RICHTIG!

    Fühl dich feste umarmt.
    Deine Penny

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    1. Meine liebe Penny - das hast du schön geschrieben...und wie recht du hast und wie gut es tut sowas zu lesen. Süße ich freue mich, wenn du mich auf meinem Weg begleitest. Ich freue mich über deine ehrlichen Worte und ich freue mich wenn du mich aufmunterst.
      Ich drück dich feste du Liebe du - wie schön, dass ich dir hier begegnet bin.
      Es ist wundervoll, fabelhaft und sehr wertvoll, euch als Mitleser + Mitfieberer zu haben...

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  3. Liebe wünsch dir was, ich hinke mit meinen Kommentaren immer ein bisschen hinten nach. So bin ich halt, immer ein bisschen langsamer als die anderen. Hoffentlich ist die Woche der ungemütlichen Gedanken Vergangenheit! So gut kann ich dich verstehen. Ich wünsche dir, dass du dich aus dem Kittchen deiner Traurigkeit befreien kannst. Meiner Meinung nach hast du jetzt genau zwei Möglichkeiten. Einerseits leiden bis zur Ohnmacht, um dich zu ergeben und vom Kinderwunsch-Monster auffressen zu lassen. Oder andererseits aufstehen, den Staub abschütteln, die Ecke verlassen, dem Kinderwunsch-Monster einen Kinnhaken verpassen und den Kurs deines Weges einschlagen. Wohin er führt entscheidest du und dein Partner alleine. Es wird der richtige sein, weil es eurer Weg ist.

    Ab und zu wenn ich in Bewegung bin, verliere ich auch die Übersicht. Gell, der Körper kann uns Alarmzeichen deuten nur hinhören müssen wir selber. Rennen wir weiter entgehen uns möglicherweise Schätze, die am Wegesrand liegen. Doch die Angst einmal wirklich kinderlos zu bleiben treibt uns an. Denn wir haben gelernt ohne Anstrengung im Leben kommen wir nicht voran. Das wird uns täglich vorgemacht. Wir müssen unser Urvertrauen in unser positives Denken zurück gewinnen.

    Es ist halt schon ein bisschen so, wer etwas erreichen will, sucht Wege, wer etwas verhindern will, sucht Argumente. Es gibt viele Gründe, die dagegen sprechen, aber nur einen Antrieb, der dafür spricht. Der Gedanke, wie glücklich du sein wirst, wenn du es geschafft hast. Kennst du den Film "die Verurteilten"? Es ist mein Lieblingsfilm. Willst du aufgeben, nur weil du denkst, dass du nicht an die Reihe kommst? Wie willst du das Ende deines Drehbuches erfahren, wenn du vorher aufgibst? Das wäre wie 2 cm vor dem Durchbruch des Tunnels aufhören zu graben. Wir sollten uns vergleichen mit Frauen, die das Ziel bereits erreicht haben. Was wir aber nie, wirklich niemals vergessen dürfen. Sie waren an demselben oder einem ähnlichen Punkt wie wir. Am Anfang, ohne Plan und ohne Erfolgsgarantie. Eine herzliche Umarmung sendet dir eine Frau, die ebenfalls noch nie schwanger war und es vielleicht auch nie sein wird. Liebe Grüsse

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